So funktioniert's


Die Systemkonfiguration:


Video- und
Fotoüberwachung
  Die Herzstücke visueller Überwachungssysteme sind
Foto-Spezialkameras, Videokameras, Monitoren, Aufzeichnungs- und Steuergeräte
. Genauso weitgefächert
wie die Anwendungsbereiche – vom Türvideosystem, das Ihnen zeigt, wer da ist, bevor Sie öffnen bis zur Überfallkamera in der Bank, die gestochen scharfe Bilder des Täters liefert – sind auch die einzelnen Systemkonfigurationen.

Gekoppelt mit einem PC ergeben sich zusätzliche Überwachungs- und Auswertungsmöglichkeiten.








Überprüfung einer Transaktion
am Geldausgabeautomat.


Komponenten der Videoüberwachung:



Videokameras überwachen im

  • Außen- und Innenbereich
  • versteckt oder offen
  • fest positioniert oder ferngesteuert
  • manuell oder automatisch gesteuert
  • permanent oder ereignisgesteuert



Die eingehenden Videosignale können auf dafür vorgesehenen Monitoren wiedergegeben und mitverfolgt sowie ...




... auf Videorekordern analog ...




... oder digital aufgezeichnet werden.







Komponenten der Fotoüberwachung:


Im Gegensatz zur Videoüberwachung, die zur ständigen Überwachung und Sicherung eingesetzt wird, kommt die Foto-Spezialkamera nur bei einem konkreten Anlaß zum Einsatz (z. B. bei einem Überfall).

Sie wird manuell oder automatisch ausgelöst. Je nach Bedarf liefert sie Einzelfotos oder bei Dauerauslösung 2 Aufnahmen pro Sekunde.


Das Steuergerät sichert die Betriebsbereitschaft der Kamera, überwacht alle Verbindungsleitungen und zeigt den Filmverbrauch an. Für die Auslösung der Kamera stehen verschiedene automatische und manuelle Schalter zur Verfügung. Außerdem kann die Kamera mit einer vorhandenen Überfall-Meldeanlage (z. B. bei Bankenabsicherung) gekoppelt werden.